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Familienausfahrt Kronplatz 2016

Vom 07. - 11. Februar fand die jährliche Familienausfahrt statt. Weil man im letzten Jahr so gute Erfahrungen gemacht hat, ging es wieder an den Kronplatz. Da die Anreise privat erfolgte, traf man sich erst am Abend. Es waren neue Gesichter dabei, jedoch keine Unbekannten.

Am 1. Skitag, dem Rosenmontag, war das Wetter und die Sicht durchwachsen, aber der Neuschnee entschädigte uns dafür und die Hütten am Kronplatz luden zu ausführlichen Pausen ein.

Am Faschingsdienstag war es dann deutlich kälter dafür war aber das Wetter auch besser und die Pisten einladender, was man auszunutzen wusste. Abends feierte man dann unter dem Motto „Flower - Power“ den letzten Tag der 5. Jahreszeit. Hier bewiesen die Frauen eindeutig wer die Hosen an hat und an dieser Stelle nochmals „Dankeschön“ an die beiden Organisatorinnen!

Am Aschermittwoch genossen wir bei gleichen Bedingungen wieder einen schönen Skitag mit ausgiebigem Einkehrschwung.

Der Donnerstag zeigte dann wie schön der Kronplatz bei blauem Himmel und Sonnenschein ist. Nach einem Missverständnis mit den Liftkarten, das aber rasch geklärt werden konnte, genoss man den letzten und schönsten Skitag.

Wie auch schon die Jahre zuvor war es eine gelungene Ausfahrt!

Erwachsenenskikurs auf dem Venetgipfel

Der mittlerweile traditionelle 2-tägige Skikurs für Erwachsene – diesmal im Skigebiet Venet -brachte wieder jeder Menge neue Erkenntnisse und Lernerfolge für die 16 Teilnehmer und die beiden Skilehrer.

Die erste Lerneinheit am frühen Samstagmorgen widmete sich dem Thema Geduld:

9 Uhr 30 - wir stehen gefühlt im etwa 20. Stau. Wann sind wir da? Hunger! Pipi! Kalt! Zu heiß! Schon auf der Fahrt bekommen Jürgen und Jens (im Moment noch als Busfahrer aktiv) einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie die nächsten beiden Tage erwarten könnte.

Lektion zwei: Gute Vorbereitung ist alles! Wie jetzt? Schneeketten am Fernpass? Ehrlich? Wir womöglich auch? Haben wir Front- oder Heckantrieb? Definitiv ist ein Satz Ketten für zwei Kleinbusse zu wenig. Aber da die vorhandenen Ketten sowieso nicht auf die Reifen passen, ist es eh Wurst. Wir lernen in Lektion drei: „Schneeketten werden völlig überbewertet. Es geht auch ohne!“

Endlich im Skigebiet. Nix wie rauf auf die Bretter! Die Themen des heutigen Sikurstages: Stilverbesserung, Tempophobie-Therapie und der richtige Umgang mit Skistöcken. Die Motivationsgründe der Kursteilnehmer sind so unterschiedlicher Natur wie sie selbst. Sofern man eine Motivation hatte. Wie? Skikurs? Was für ein Skikurs? Die Erkenntnis: Wer die Ausschreibungen liest, ist im Vorteil und weiß was auf ihn zukommt. In diesem Falle: Hoch, tief, hoch tief! Wo beginnt noch mal die Falllinie? Da wo man fällt oder da wo man am Ende aufschlägt? Nach einer kurzen Pinkel- und Aufwärmpause(minus 16 Grad) hat Skilehrer Jens viel Schwund zu verzeichnen. Quote 2 aus 7. Nochmal raus in die Kälte? Auf keinen Fall! Gleich fünf Skikursler verweigern die weitere Gefolgschaft. Der 2-köpfige Rest tut brav wie ihm geheißen, geht hoch tief, trägt brav die Stöcke quer vor sich her und fährt - wie die beinharte Eiseletruppe - solange bis der Sessellift zumacht.

Sonntagvormittag: Das Frühstück ist verputzt, doch weder Nebel noch Schneegestöber wollen sich verziehen. Also stellen Jürgen und Jens die nächste Lektion kurzerhand unter das Motto „Sicht wird völlig überbewertet.“ Wir fahren nach Gefühl! Wir spüren unsere Fußsohlen, tragen imaginäre Fässchen gen Tal und spielen „Indianer schaut ins Tal und sieht nix“. Und das alles ohne Stöcke! Dafür mit Hüftknick und in bananenförmiger Körperhaltung. Wir lernen, dass Stöcke eigentlich überflüssig sind und nur zum Stehen und Liften gebraucht werden. Zum Flechten rhythmischer „Pistenzöpfe“ reicht die Sicht noch allemal, doch nach der Mittagspause scheint der Himmel alles an Schnee auszuspucken, was er in den letzten Wochen gewaltsam bei sich behalten hat. Der „Bo-Frost-2er-Sessel“ fordert unser ganzes Durchhaltevermögen und der mittlerweile immer dichter werdende Nebel verpasst das Motto „Sicht wird völlig überwertet“ eine ganz neue Qualität. Wir üben im Tiefschnee den Blindflug. Eine Übung die Jens und Jürgen noch länger beschäftigen soll, denn leider hat unsere Luxusbusse mit dem Stern eine höchst gefrieranfällige Scheibenwaschanlage. Enne kommt die verantwortungsvolle Aufgabe zu immer mal wieder auszusteigen, um Schnee auf die Scheibe zu werfen. Doch der Durchblick hält auch so nicht lange an. Wie war das noch? „Sicht wird völlig überbewertet!“

Herzlichen Dank an Jens und Jürgen für die Geduld mit uns und vor allem dafür, dass Ihr uns trotz der widrigen Umstände gut nach Hause gebracht habt.

Kidsausfahrt 2016 Thalkirchdorf

Um 14 Uhr am Parkplatz Voralbhalle hat das neue Abenteuer mit unseren Betreuern Dominik und Carmen begonnen. Durch Probleme bei der Anfahrt kommen wir ziemlich spät bei der Talstation Thalkirchdorf an. Durch rasantes Hinaufcruisen mit einem Skidoo waren wir ziemlich schnell an unserer DAV Hütte (Schwandalpe) angekommen. Nach dem Beziehen unserer Zimmer und Anfeuern des Kachelofens fühlte man sich wie Zuhause. Zum Abendessen gab es beim Bergmichel Kaiserschmarrn oder Gulaschsuppe.

Am nächsten Morgen stieß der Rest der Gruppe auch zu uns.

Bei der Abfahrt nach Steibis fuhr einer unserer Betreuer unabsichtlich in den Tiefschnee. Ein Jeep rettete nach einer halben Stunde uns aus der kritischen Lage. Letztendlich kamen wir dann doch in Steibis an und hofften noch einen schönen Skitag zu erleben. Dies war dann auch der Fall, bis es zuzog und wir den Skitag beendeten. Wir aßen zu Abend in einem schönen, ländlichen Lokal. Nach dem Essen war es nicht so gemütlich wie am Vortag, da wir die Piste zu Fuß hochlaufen mussten. Nach dem anstrengenden Hochlaufen folgte das Highlight des Abends. Wir durften mit einer richtigen Pistenraupe fahren. Als wir in unserer Hütte angekommen waren, war es auch schon später Abend, sodass wir uns zügig in unsere Matratzenlager verzogen.

Am nächsten Morgen gab es ein herzhaftes Frühstück beim Bergmichel. Leider musste man danach schon seine Sachen packen und mit Skiern in das Tal fahren. Zum Glück erwartete uns danach ein wunderschöner Skitag im Skigebiet Thalkirchdorf/Hündle. Gegen 15 Uhr war dann aber auch dieser schöne Skitag vorüber und wir machten uns schlussendlich auf den Heimweg nach Heiningen. Ohne Verkehrsbehinderungen kamen wir um 18:45 Uhr in Heiningen an.



Ein RIESIGES Dankeschön an unsre Betreuer Carmen, Dominik und Andi.

Dabei waren: Lina Drews, Emily-jo Kieler, Toska-Marie Kieler, Nick- Henri Kieler, Marilena Feige, Elisa Feige, Laurin Seng, Paul Klein und Felix Eisele

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Eröffnungsausfahrt nach Warth am 13.12.2015

„ Do muas e abr bald aufstao“… hörte ich noch zwei Wochen vorher beim Adventszauber in gemütlicher Plauschrunde. Ja so ischs hald: „Der frühe Fahrer fängt den Schnee“ , oder so ähnlich. Auf jeden Fall rollte ein toller Superluxusbus am frühen Sonntagmorgen pünktlich an der Voralbhalle heran und füllte sich als bald mit 24 Ski – und Snowboardfahrern auf. Die Gesichtszüge zum Teil noch vom Kopfkissen strukturiert, der eine freundlich, der andere mürrisch, begab man sich an Bord des Nobelteils. Schon wurden die ersten Witze ausgepackt und herzhaft gelacht, als eine Stimme bereits nach 2 Minuten Fahrt nach Kaffee schrie. Prompt wurde dieser geäußerte Wunsch aus der Luxusküche auch sofort erfüllt. Im Laufe der Fahrt versiegten jedoch alsbald die Stimmen und wichen leichten Schnarch-geräuschen, so dass Basti, unser Busfahrer in Ruhe fahren konnte. Wir dachten wir sind alleine auf der Welt, so leer war es auf der Autobahn. Nach überzeugender Fahrleistung von Basti erreichten wir mit einem spektakulären Sonnenaufgang unseren Einstiegsort bei der Steffis – Alpe in Warth. Skikarten geholt und verteilt an die drei, von Jens, Jürgen und Didi geleiteten Guidinggruppen ging es sofort bergauf. So früh waren wir schon lange nicht mehr auf den Skiern bzw. Boards.

Saisoneröffnung heißt immer auch für viele „der erste Skitag“, deshalb konnte sich jeder, je nach Leistungsanspruch, den jeweiligen Gruppen zuteilen. Hat man sich dann mit der jeweiligen Tagesform und der Schneelage angefreundet, besteht jederzeit nach gemeinsamen Treffpunkten die Möglichkeit in die schnellere, oder ggf. langsamere Gruppe zu wechseln. Eine tolle Sache, die den Teilnehmern Sicherheit gibt und trotzdem und alle Freiheiten zugleich zulässt.

Rauf und runter ging es für die Gruppen: keine Wartezeiten an den Liften, die Pisten nahezu leer. Super Sache !! „Wo fahren wir als nächstes?“ „ Wir machen nochmal den Sonnenjet“, der seinem Name jetzt alle Ehre macht. Voll in der Sonne exponiert, war er zu diesem Tageszeitpunkt genau das Richtige. Die Gruppe „Freisitz- Cappuccino“ beschloss - ob der guten Sonnenlage - kurzfristig einen ersten Einkehrschwung zu setzen. Kaum wurde dies von Teilnehmern anderer Gruppen registriert, kam es schon zu ersten Gruppenwechseln, die aber in diesem Fall nichts mit Über – bzw. Unterforderung zu tun hatten, sondern schlichtweg mit Getränken.

Nach tollen Stunden auf den Brettern, die die Welt bedeuten, machten sich die Teilnehmer mit durchbluteten Beinen und Gesichtern und mit Sauerstoff „gefluteten“ Lungen wieder mit Basti´s Hilfe und Bus auf den Heimweg. Neben weiteren Flutungen wurde auch sehr ernsthaft diskutiert über die Zukunft des Skifahrens, die Klimaerwärmung und möglichen Alternativen zum alpinen Skilauf.

Vielen Dank an alle Teilnehmer (die diesmal auch zu unserer Freude auch aus vielen Nichtmitgliedern bestand), an Basti und an die Skiguides Jens und Jürgen, die alle souverän durch den Tag führten.



Mir hat es sehr viel Spaß gemacht !!!              

Euer Didi



PS: Einladung an alle Skifahrer, die nicht Mitglieder sind und trotzdem in netter Runde Ski-oder Snowboard fahren wollen: Schaut euch das Angebot unserer Ausfahrten auf unserer Homepage www.skiclub33grad.de an und meldet euch einfach zur nächsten Ausfahrt an.

Am Samstag, den 9.1.2016 geht es in die Schweiz nach Toggenburg.

Kidsausfahrt
zum Venet 2015

Nach frühem Aufstehen begannen wir um ca. 6 Uhr 15 unsere Fahrt nach Zams ins Skigebiet Venet. Erster
Stop auf unserer Fahrt war die Raststätte Illertal. Danach fuhren wir weiter
Richtung Fernpass. Kurz nach dem Grenztunnel gerieten wir in einen Stau. Nach
dem Stau, lief es wieder gut. Nach einer weiteren Rast kamen wir ca. um 11 Uhr 30
an der Gondel in Zams an. Auf dem Berg auf 2212 Metern angekommen, empfing uns traumhaftes
Wetter mit Temperaturen um minus 15 Grad. Es machte einen Riesenspaß die Pisten
unsicher zu machen. Um 15 Uhr 30 neigte sich ein schöner Skitag seinem Ende zu.
Wir stürmten unsere Zimmer auf der Gipfelhütte und waren erstmal so RICHTIG
geflasht!!! Abends gab es Schnitzel mit Pommes. Danach spielten wir das von
Dominik selbst erfundene Spiel „Die perfekte Minute!!!!!". Nach diesen Spielen
gingen alle in ihr Zimmer und waren TODMÜDE!!!!!!!!!!!! Am nächsten Morgen
tankten wir neue Supermannkräfte mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Um Viertel
nach neun trafen wir uns vor der Hütte und ein weiterer Skitag begann. Die
Pisten waren noch besser wie am Vortag. Es bildeten sich kleine Grüppchen und
man durfte alleine fahren. Als dann leider auch dieser Skitag zu Ende war,
waren alle traurig!!! Als wir dann die Rückfahrt antraten, kündete sich Stau
an. Das bestätigte sich dann im Laufe der Fahrt. Schneeglätte und Eis prägten
die Straßen. Als wir nach 4 Stunden Fahrt auf einem Rastplatz hinter Ulm
anhielten, hatten alle Hunger. Ein paar Ausbüchser rannten zu einem Mc Donalds
und kauften sich Burger oder Pommes. Als wir dann um 21 Uhr auf dem Parkplatz
der Voralbhalle ankamen, waren wir müde und erschöpft.

Alle fuhren heim und gingen vermutlich auch gleich ins Bett.

Zimmer 107:            (M)Emily-Jo Kieler, Annalena Nuss, Lina Drews, Paul Klein,
Laurin Seng, Felix Eisele

Zimmer 4:                 Tosca-Marie Kieler, Nick-Henry Kieler, Elisa Feige,
Marilena Feige, Maxime Nuss

Wir bedanken uns bei den Betreuern Karmen und Andy Kieler, Dominik Feige für ein Hammer-Wochenende.
Wir freuen uns schon auf die Kidsausfahrt 2016.

Wir bedanken
uns auch beim Skiclub Heiningen für dieses einmalige Erlebnis.

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